27. – 29. Mai 2013, Dresden
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11. – 12. Juni 2013, Dessau
2. – 3. September 2013, Göttingen
Vor 40 Jahren hat der Club of Rome mit den "Grenzen des Wachstums" eine Debatte über die Zukunft unseres Planeten angestoßen. Nun ist ein neuer Bericht verfügbar "2052 - A Forecast for the Next Forty Years" von Jorgen Randers.
Mehr Dürren, Fluten und Wirbelstürme – 2052 erwartet Randers eine Zunahme der Wetterextreme und einen um 0,5 Meter höheren Meeresspiegel als heute. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre wird zunehmen, so Randers. Bis 2080 werden die Temperaturen um 2,8°C steigen und die Treibhausgasemissionen werden erst 2030 ihren Höhepunkt erreicht haben. Dies sei zu spät um den globalen Anstieg auf 2°C zu begrenzen.
Politik und Wirtschaft würden in zu kurzen Zeiträumen denken, so Randers. "Der sich selbst verstärkende Klimawandel wird die Sorge Nummer 1 sein", betont der Wirtschaftsexperte.